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	<title>Selbst und StändigSelbst und Ständig - Erfolgreich als Kleinunternehmer oder Freiberufler - small business, karriere, existenzgründung, Selbstständigkeit, eigenes Unternehmen, selbst, ständig, Einzelunternehmerin, Freiberuflerin, Gewerbe, Dienstleistung, Kleinunternehmer, Kleinunternehmen, KMU, erfolgreich, Selbstmarketing, Selbstmanagement,</title>
	<link>http://www.selbst-und-staendig.de</link>
	<description>Erfolgreich als Kleinunternehmer oder Freiberufler</description>
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		<title>Die Einkunftsarten Selbstständiger</title>
		<description><![CDATA[<div ><img alt="Die Einkunftsarten Selbstständiger" src="http://www.selbst-und-staendig.de/wp-content/uploads/5858059202.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/59937401@N07/5858059202/')">Images_of_Money</span></div>
<p>Die Einkommensteuer ist eine personenbezogene Steuer, in deren Ermittlung sämtliche Einkünfte eines Steuerpflichtigen einfließen, aber auch persönliche Gegebenheiten. Die wichtigste Vorbereitung für die <a target="_blank" href="http://www.lexware.de/schlagwort/steuererklaerung">Erstellung der Steuererklärung</a> ist daher die Ermittlung der Einkünfte für das betreffende Kalenderjahr, und zwar getrennt nach Einkunftsarten. Und hier liegt auch der wesentliche Unterschied zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen. Während Arbeitnehmer Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit beziehen, erzielen Selbstständige entweder Einkünfte aus Gewerbebetrieb, aus selbstständiger Arbeit oder aus Land- und Forstwirtschaft. Unter selbstständiger Arbeit versteht das Einkommensteuerrecht freiberufliche Tätigkeiten. Zusätzlich können auch Einkünfte aus Kapitalvermögen und aus Vermietung und Verpachtung entstehen. </p>
<p><b>Die Buchführung als Grundlage für die Einkommensermittlung</b> <br />
Die wichtigste Voraussetzung für die Ermittlung der Einkünfte Selbstständiger, und damit für die Erstellung der Steuererklärung, ist eine vollständige und korrekte Buchführung während des gesamten Wirtschaftsjahres. Es kommt auf die Art und Größe des Unternehmens an, ob eine Verpflichtung zur doppelten Buchführung besteht oder eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung ausreicht. Grundlage einer ordnungsgemäßen Buchführung ist die chronologisch geordnete Ablage aller buchführungsrelevanten Belege, denn ohne Beleg darf keine Buchung erfolgen. Falls viele Belege anfallen, kann auch eine Sortierung nach Ein- und Ausgangsrechnungen sowie Bank- und Kassenbelegen zweckmäßig sein. </p>
<p><b>Steuerrelevante Belege aus dem Privatbereich</b> <br />
Für die Einkommensteuererklärung ist jedoch nicht nur der geschäftliche, sondern auch der private Bereich relevant. Private Vorgänge dürfen nicht mit in die Geschäftsbuchhaltung einfließen. Zu den Vorbereitungsarbeiten für die Steuererklärung gehören demzufolge auch das Sammeln und Ordnen persönlicher steuerrelevanter Belege. Das sind unter anderem Belege über Krankheitskosten und andere außergewöhnliche Belastungen, über Einkünfte aus Kapitalvermögen sowie Vermietung und Verpachtung, Versicherungsunterlagen und Überweisungsbelege für haushaltsnahe Dienstleistungen. </p>
<p><b>Unterstützung durch die Steuersoftware Taxman</b> <br />
Bei der Steuererklärung kann auch der <a target="_blank" href="http://shop.lexware.de/webapp/wcs/stores/servlet/Category4s_Steuern_10202_10052_10022_-3_____image_0">Einsatz von Steuersoftware</a> sehr hilfreich sein. Die Steuersoftware Taxman von Lexware beispielsweise kann die Vorbereitung und Erstellung der Einkommensteuererklärung vereinfachen und zusätzliche Sparpotenziale aufzeigen. Bereits während der Dateneingabe erfolgt nicht nur eine Überprüfung auf Richtigkeit, sondern das Programm bietet auch individuelle Steuertipps und Vergleichsberechnungen, falls Wahlrechte bestehen. Das Versenden der Steuererklärung erfolgt auf elektronischem Weg mit ELSTER. Für Selbstständige ist interessant, dass das Programm auch die Erklärung der Gewerbe- und <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuer">Umsatzsteuer</a> unterstützt. Zudem enthält es einen Reisekostenrechner und einen Einnahmen-Überschussrechner mit der Möglichkeit der Umsatzsteuer-Voranmeldung. Der Belegmanager ermöglicht eine einfache und übersichtliche Zuordnung der Belege.</p>
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		<link>http://www.selbst-und-staendig.de/67947953/die_einkunftsarten_selbststandiger.php</link>
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		<title>Ein Gewerbe anmelden kann jeder</title>
		<description><![CDATA[<div ><img alt="Ein Gewerbe anmelden kann jeder" src="http://www.selbst-und-staendig.de/wp-content/uploads/4019590038.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/schwenno/4019590038/')">der_schwenno</span></div>
<p>Durchaus ist das Selbständig werden in Deutschland gar nicht so schwer, es zu bleiben hingegen kann harte Arbeit sein. In der Regel muss ein Existenzgründer lediglich ein Gewerbe anmelden, dies kostet in der Regel nicht viel und ist schnell in die Wege geleitet. Allein mit einem Gewerbe kommt man da aber nicht weiter, denn natürlich muss man auch potentielle Kunden anwerben, damit die jeweilige Geschäftsidee auch Geld einbringt. Gerade der Anfang einer Selbständigkeit ist oft schwer. So benötigt man gegebenenfalls nicht nur Geschäftsräume, Materialien und ein gewisses <a target="_blank" href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Oldenburg/Hude/Artikel/2794907/Eigenes-K%F6nnen-ist-das-beste-Startkapital.html">Startkapital</a>, sondern auch das Finanzamt möchte da unter Umständen eine Schätzung des voraussichtlichen Umsatzes haben. Zudem muss man sich auch eine Krankenversicherung kümmern und jede Menge Papierkram bewältigen. </p>
<p>Da gehört das Gewerbe anmelden noch zu den einfachsten Übungen und so mancher Existenzgründer hat sich den Weg in die <a target="_blank" href="http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/Der-Sprung-in-die-Selbststaendigkeit-Risiken-minimieren-Voller-Einsatz-Herzblut-und-Nische">Selbständigkeit</a> doch wesentlich leichter vorgestellt, als es eigentlich ist. Gerade das Startkapital rinnt da so manchem nur so durch die Finger und schnell muss dann die eine oder andere Durststrecke überwunden werden. Viele haben da schon in dem einem Jahr ein <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/recht/rechtwirtschaft/727839/Ein-Gewerbeschein-macht-noch-keinen-Selbststaendigen?_vl_backlink=/home/recht/rechtwirtschaft/index.do">Gewerbe</a> angemeldet und dieses dann im nächsten Jahr schon wieder abgemeldet, denn so einfach wie es den Anschein hat, ist es meist nicht. Harte Arbeit, enormes Durchhaltevermögen und kaum Freizeit gehören gerade am Anfang stets dazu. </p>
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		<link>http://www.selbst-und-staendig.de/67947953/ein_gewerbe_anmelden_kann_jeder.php</link>
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		<title>Der Start in die Selbstständigkeit</title>
		<description><![CDATA[<div ><img alt="Der Start in die Selbstständigkeit " src="http://www.selbst-und-staendig.de/wp-content/uploads/5125497355.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/55260169@N07/5125497355/')">plantoo47</span></div>
<p>Die Selbstständigkeit wird gerne als die höchste Form des beruflichen Lebens betrachtet, und zwar in all ihren Facetten. Besonders für Gründer, die lange Jahre im Beschäftigtenverhältnis gearbeitet haben, stellt der Austritt aus der unternehmensbedingten Hierarchie und allen Dingen, die damit verbunden sind, eine große Umstellung dar. Der Anreiz für den Austritt aus dem Angestelltenstatus liegt jedoch klar auf der Hand, und zwar durch die Möglichkeit der persönlichen Entfaltung auf beruflichem Wege &#8211; vielfältige Informationen hierzu finden Sie auf gruenderlexikon.de. <br />
Die Selbstständigkeit beginnt dabei schon geraume Zeit vor der Aufnahme der eigentlichen Unternehmung; wie sich diese Vorbereitungszeit im Detail gestaltet, hängt ganz von der Art der geplanten Unternehmung und des Geschäftsfeldes ab. Konträr dazu stehen die grundlegenden <a target="_blank" href="http://www.gruenderlexikon.de/magazin/rein-in-die-selbststaendigkeit-rein-in-hartz-iv">Kriterien einer Selbstständigkeit</a>, die in jedem Fall zutreffen und sich in geschäftliche und persönliche Voraussetzungen unterteilen. <br />
<b><br />
Die geschäftlichen Bedingungen sind gewissermaßen das Fundament einer jeden Unternehmung und umfassen folgende Punkte:</b> </p>
<p>- Eine Geschäftsidee, die gedanklich bereits die Entwicklung von der bloßen Idee zum geschäftsreifen <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konzept">Konzept</a> durchgemacht hat. <br />
- Ein durchdachtes Konzept zum anfänglichen Markteintritt. <br />
- Ein für diese Art von Unternehmung hinreichendes Startkapital inklusive Reserven für mindestens sechs Monate. <br />
- Definierte Fernziele, im Idealfall grob in die verschiedenen Stadien des unternehmerischen Wachstums unterteilt. <br />
Geht es an die Umsetzung des Geschäftsplanes, kommt außerdem noch eine Reihe ganz persönlicher Eigenschaften hinzu, deren Ausprägung schon früh über das Gelingen der Unternehmung entscheiden kann. Dazu gehören unter anderem Eigeninitiative, Ausdauer und Verantwortungsbewusstsein. </p>
<p><b>Der Grundpfeiler der Selbstständigkeit: am Anfang steht stets die Idee</b> <br />
Für den Erfolg einer Selbstständigkeit spielt auch das Motiv eine wichtige Rolle. Dabei will vor allem die richtige Reihenfolge im unternehmerischen Wertesystem beachtet werden, die ganz klar vorgibt, dass eine Selbstständigkeit niemals nur um der Selbstständigkeit Willen begonnen werden sollte. Realistische Perspektiven verspricht schließlich nur das Gegenteil, nämlich die Präsenz einer gereiften, gewachsenen und geschliffenen Idee, die über Monate hinweg vom initialen Funken zum schlüssigen Konzept entwickelt wurde, sodass erst im Anschluss daran die Realisierung in Form einer selbstständigen Unternehmung erfolgen kann. </p>
<p><b>Außerdem: Informieren und Agieren</b> <br />
Können die oben genannten Aspekte zu großen Teilen bejaht werden, steht einer Unternehmung theoretisch nichts mehr im Wege. Das ist durchaus wörtlich zu verstehen, da das selbstständige Dasein zunächst stets in der Theorie beginnt. </p>
<p>Das Aufstellen eines Fragenkatalogs kann helfen, das Geflecht von organisatorischen sowie regulatorischen Vorgaben zumindest grob zu durchleuchten, wie im Folgenden dargestellt werden soll. <br />
- Unternehmensform? <br />
- Formulare / Anmeldungen? <br />
- Ressourcenbeschaffung? <br />
- Geschäftskonto / Bonität / Kreditrahmen? </p>
<p>Diese Auflistung ist selbstverständlich nur eine kleine Auswahl aller möglichen Stichpunkte, die allesamt in die anfängliche Vorbereitungszeit fallen; in jedem Fall zeigt sich allerdings schon hier, welch vielfältigen Themenfeldern die Chancen des Unternehmertums gegenüberstehen. </p>
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		<link>http://www.selbst-und-staendig.de/67947953/der_start_in_die_selbststandigkeit.php</link>
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