27Sep
Wenn der Start misslingt â€
© Phillie Casablanca

Sehr viele Menschen haben sich bisher selbständig gemacht, und etliche davon haben es eigentlich nur getan, um dem Absturz in Hartz IV zu entgehen. Das ist eigentlich eine löbliche Sache, aber oft geht der Start dann schief. Bevor man aber die Flinte ins Korn wirft, kann man sich noch einem Nebenjob suchen. Viele wollen nach einem Fahrer Job suchen, weil man so etwas auch gut außerhalb der üblichen Geschäftszeiten erledigen kann, und man zusätzlich gutes Geld verdient, um dem Geschäft dann vielleicht doch den richtigen Schubs zu geben.

Oft sind die Geschäftsmodelle längst nicht so ausgereift, wie das bei allen anderen Menschen der Fall ist, die sich nicht aus der Not heraus selbständig machen. Kapital im Hintergrund ist auch meistens keines vorhanden, und wenn der Gründungszuschuss dann ausläuft, wird es eng. Überbrücken kann man dies mit einem Nebenjob, der wenigstens die wichtigsten Ausgaben decken kann. Das ist zwar mehr Arbeit als ein acht-Stunden-Job, aber das ist eben so, wenn man selbständig ist. Die wenigsten starten mit dem Business und haben sofort volle Auftragsbücher. Seine Kunden muss man sich sich hart erarbeiten, und dann muss man in der Lage sein, sie auch zu halten. Das erfordert ein hohes Maß an Engagement, und man muss auch bereit sein, ein mehr an Arbeit auf sich zu nehmen. Dann kann es wunderbar klappen mit der Selbständigkeit.


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