27Jan
Nie mehr Dinge vergessen - mit dem Hipster PDA

Man schreibt Notizen auf einen Block, Telefonmitschriften auf seine Schreibtischunterlage, Notizen unterwegs landen auf einem Bierdeckel und am Ende erinnert man sich höchsten noch daran, dass man etwas notiert hat – aber weder daran, wo die Notiz "archiviert" wurde, noch daran, welchen Inhalt diese Notiz hatte.

Abhilfe schafft entweder das gute, alte Notizbuch. Die Weiterentwicklung des Hausaufgabenheftchens für mehr Produktivität-
Auf eine Doppelseite passt eine Kalenderwoche und es wird hinein geschrieben, was in dieser Woche erledigt werden sollte. Ohne Termine, ohne Gewichtung. Einfach alles, was erledigt werden will oder soll. Und es wird nach Erledigung auch tatsächlich abgehakt.

Das schöne daran: Man sieht sofort Erfolgserlebnisse. Man sieht, was man geschafft hat, man sieht auch, was man nicht geschafft hat. Das ist Ansporn und Befriedigung zugleich, da man weiß, wohin man seine Kräfte gelenkt hat.

Nun bin ich auf ein Medium gestoßen, bei dem man wohl ähnlich vorgehen kann und das es in meinen Augen Wert ist auch einmal ausprobiert zu werden: Der Hipster PDA. Letztlich eine Form des Notzibüchleins. Aber noch kleiner und vor allem: Noch einfacher zu strukturieren.

Mehr zum Thema:
Zum ersten Mal gelesen habe ich vom Hipster-PDA in diesem Beitrag auf Karrierebibel.de: Basisorganisation – die sieben Pfeiler der Produktivität.
Darf ich vorstellen: Introducing the Hipster PDA.
Und was man letztlich unternimmt, wenn man einen Hipster PDA nutzen möchte, findet man hier: Organizing your Hipster PDA.

Foto Quelle karindalziel

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