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Burnout vermeiden zu können, das beweisen die aktuellen Statistiken. Selbstständige und Freiberufler sind besonders häufig davon betroffen. Geschuldet ist das letztlich einem permanent bestehenden Leistungsdruck. Um das eigene Unternehmen in den schwarzen Zahlen halten zu können, legen die meisten Selbstständigen ein enormes Arbeitspensum vor, bei denen sämtliche Anzeichen einer körperlichen Überlastung unbeachtet bleiben. Oftmals werden sie gar nicht als Symptome einer drohenden Krankheit wahrgenommen. Wer einen Burnout vermeiden möchte, muss bei der eigenen Organisation der Arbeit ansetzen. Sie sollte einen Wechsel aus Anspannung und Entspannung vorsehen.

Auch freie Tage und zumindest hin und wieder ein Kurzurlaub sind für den Unternehmer ein Muss, wenn er einen Burnout vermeiden möchte. Dazu ist es natürlich auch notwendig, so viel Vertrauen in seine Mitarbeiter zu entwickeln, dass Aufgaben delegiert werden können. Das ist ein Schatten, über den vor allem die Chefs kleinerer Unternehmen meistens nicht springen können. Sie befürchten, dass ihnen durch Fehler der Mitarbeiter solche Schäden entstehen können, dass das gesamte Unternehmen und damit ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet sind. Statt alle Arbeiten selbst zu machen, sollten sie besser auf eine verstärkte Kontrolle setzen.


Foto Quelle eyeliam

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