Als Selbständiger an die Altersvorsorge denken
Posted by admin in Finanzen,Schon gewusst

Wenn man sich zum Schritt in die Selbstständigkeit entschließt, dann ändern sich auch bei den ganzen Versicherungen einige Dinge. Jetzt hat man zum Beispiel die Wahl, ob man sich freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichern möchte. Auch bei der Altersvorsorge muss man sich entscheiden. Eine Möglichkeit wäre es, den Erhaltungsbeitrag in der gesetzlichen Rentenversicherung zu zahlen. Doch der allein reicht nicht aus, wenn man im Alter nicht den Gürtel enger schnallen möchte. Er sollte immer durch eine private Rentenversicherung ergänzt werden. Dabei ist die nächste Entscheidung zu treffen, denn es stehen heute verschiedene Varianten zur Auswahl. Bevorzugt wird natürlich zu den Produkten gegriffen, die staatlich gefördert werden können. Im Falle des Selbstständigen ist das in der Regel die Rürup-Rente, bei der man steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen kann.
Das ist über klassische Rentenversicherungen mit und ohne Fondsbindung möglich. Aber auch einige Banksparpläne besitzen die notwendige Zertifizierung, weil sie mit einem festen Auszahlungsplan versehen sind. Wer darüber hinaus Geld für das Rentnerdasein zurück legen möchte, kann dies flexibel beispielsweise mit Festgeldern oder der Anlage im Tagesgeld tun. Ein Existenzgründer muss also von Beginn an einer der wichtigsten unternehmerischen Eigenschaften unter Beweis stellen: die Entscheidungsfähigkeit.
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