18Jun
Zu viel um die Ohren?
© Finsec

Habt Ihr auch so viel um die Ohren, dass Ihr nicht wisst, wo Euch der Kopfe steht? Die alltäglichen Aufgaben nehmen kein Ende, hier das klingelnde Telefon, dort der Kunde, der sein Angebot bis heute abend vorliegen haben möchte und zu Hause ein krankes Kind, das versorgt werden will.

Alles auf einmal, jetzt sofort, müssen tausend Aufgaben erledigt werden. Eine Stress-Situation, die durch das Denken noch weiteren Stress verursacht. Wo zuerst hinlangen, was ist wichtiger, der Anruf oder das Angebot. Die Stressfalle hat zugeschnappt.

Eine interessante methode, die ich eben in die Finger bekam, um seine Aufgaben zu erledigen, beschreibt das "Getting things done" Konzept von Allen. Die Methode ist sicherlich nicht neu, aber jetzt weiß ich, auf wen sie zurückzuführen ist!. Und um was geht es?
Alles aufzuschreiben, auch noch so kleine Aufgaben, um den Kopf frei zu bekommen. Dann die Aufgabenliste konsequent und regelmäßig abarbeiten.
Auf ihn geht ein System der natürlichen Planung zurück, das sehr schön die vielzähligen Ratschläge zum Thema Selbstmanagement auf den Punkt bringt. Eine Mind-map zeigt in 5 Schritten, wie man sich selbst managen kann.


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3 Responses to “Zu viel um die Ohren?”

  1. hallo!
    ja, das mit dem aufschreiben ist schon sehr wichtig, und erleichtert einiges. aber man kann noch alles so gut strukturieren, aufgaben aufschreiben, tagespläne aufstellen etc., wenn man seine zeitdiebe nicht in den griff bekommt, bringt das alles nicht viel. ich kenne es ja von mir selber. wären tagaus tagein nicht die ganzen unterbrechungen, dann könnte man um einiges effizienter arbeiten. ganz wird man die zeitfresser auch nie abschalten können, aber wenn man es schafft, sie auf ein minimum zu reduzieren, hat man schon mal viel gewonnen.
    aber das ist halt immer leichter gesagt/geschrieben, als getan :-)

  2. Heike Eberle sagt:

    Hallo lieber Zeitexperte,

    ich habe gerade eben mal auf deiner Homepage gestöbert. Bist Du der Seiwert aus Österreich? Du hast sicherlich recht, wenn Du meinst, Aufgaben strukturieren macht nur Sinn, wenn die Unterbrechungsquote auf ein Minimum reduziert werden kann.

    Viele Grüße nach Wien

  3. Hallo Heike!

    > Bist Du der Seiwert aus Österreich?
    Nein, nein, der bin ich nicht :-)
    Nur der Burkhard, ein in Wien lebender Südtiroler. Liebe Grüße

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