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Selbst-Management
von Heike Eberle am 23.01.09

© Tracy_N_Brandon
Ich finde den Begriff "challenge" in diesem Zusammenhang einfach klasse! Denn ich bekenne mich auch dazu, dass es für mich eine Herauforderung ist, eine ausgeglichene Bilanz zwischen An- und Entspannung hinzubekommen.
Um was geht es im Einzelnen?
Auf lustige, farbenfrohe Art mithilfe eines Wochenformulars herauszukitzeln, wann arbeite ich effektiv, wann weniger effektiv, wie lange arbeite ich überhaupt, mache ich genügend Pausen, wann arbeite ich am Besten, wann fällt meine Konzentration, wie lange ist mein Erholungsschlaf (Erholungsschlaf ist nicht identisch mit dem im Bett liegen), stehe ich morgens schon müde auf.
All diese Kleinigkeiten auf Papier festzuhalten, um festgefahrene/liebgewonnene -Gewohnheiten klar und bewusst zu machen, auch wenn der innere Schlaumeier meint bereits alles zu wissen.
Gerade wenn diese Stimme am größten ist und damit der Widerstand, lohnt sich die Work-life-challenge-Teilnahme am meisten.
Also, wie schaut's aus?
Permalink: Work-life-Challenge
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Wong
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