Wer wird denn da die Krise kriegen?
Posted by admin in Selbst-Management

© matze_ott
Fast jeder nimmt mindestens einmal die Woche dieses Vokabular in den Mund, oder? Habe ich Euch damit auch gerade erwischt?
Schlimm, das wort wird bestimmt zur meistgebrauchten Vokabel gekürt werden oder einen Eintrag im Guiness-Buch-der-Rekorde finden. Diese Vokabel sorgt für Schlagabtäusche, für Small-talk-Einleitungen, für Konflikte, für endlose Strategiesitzungen – ja, man staunt bei genauem Hinschauen, dass dieses Wort einen unsagbaren Wendepunkt einzuleiten vermag.
So macht man sich tatsächlich intensivere Gedanken über seine Positionierung (denn man steht vielleicht mehr mit dem Rücken an der Wand), über den Nutzen, den man seine Kunden bietet, welche Prozesse besser gestaltbar sind, wo Rationalisierungspotentiale liegen etc.
Mir geht es im Grunde nicht anders: Man erkennt, die Märkte verändern sich. Es gilt, sich den Rahmenfaktoren des Marktes anzupassen, um für die nächsten Jahre wieder gut aufgestellt zu sein.
Da die Akquise beschwerlicher wird, wird es hilfreich sein, kontinuierlich, also täglich an der Akquise dran zu bleiben. Flankiert werde ich meine Mailingaktionen bereits für dieses Jahr im voraus planen, so dass das Timing absolut passt. Follow-up-Aktionen müssen spätestens nach 3-5 Tagen eingeplant werden, sonst verhakelt der ganze Aufwand.
Also, packt Eure Akquisetermine noch heute in Euren Kalender. Und noch besser: Macht es auch, so dass Ihr diesen to-do mit einer schönen Selbstbefriedigung abhaken könnt!
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Selbstbefriedigung oder Selbstbelohnung?
Die Tücke liegt mal wieder im Detail.