
Wer seinen Job verloren hat, für den ist der erste Gang schließlich der zur Agentur für Arbeit, wo man sich arbeitssuchend meldet. Auch wenn diese Praxis umstritten ist, sollte man als nächstes zu einem Vermittlungsgespräch gehen, wo man mit einem Arbeitsvermittler über die derzeitige Situation spricht und versucht einen Ausweg zu finden. Für die Jobsuche gibt es allerdings einige Faustregeln. Schließlich weiß man am Ende für sich selbst am Besten, was man will und sollte sich darüber Gedanken machen seine Ziele zu erreichen.
Zunächst sollte man sich in der Jobbörse umsehen. Hier muss man nicht zwangsläufig beim Stellenarchiv der Bundesagentur hängen bleiben. Im Internet bieten sich einem viele Portale, die man für die Stellensuche nutzen kann und die Tipps für den Beruf bereithalten. So kann man sich zum Beispiel Stellen suchen die in der eigenen Region angeboten werden. Hat man dann entsprechende Adressen von Unternehmen gesammelt, so ist es ratsam, diese persönlich zu kontaktieren. Das heißt telefonisch oder direkt vor Ort nachzufragen, ob Stellen frei sind und ob es sich lohnt eine Bewerbung abzugeben ist immer effektiver als blind drauf loszuschreiben und eine Bewerbung nach der anderen ins Nichts zu versenden. Zwar stehen in den Jobbörsen immer Unternehmen, die ihre freien Stellen besetzen wollen, es ist aber nicht immer gesagt, dass die Anzeige auch auf dem aktuellsten Stand ist.
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