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Reputations-Management

Ui, das Thema digitales Reputations-Management scheint aber gerade tüchtig angesagt zu sein.

Gerade kürzlich hab ich im Fernsehen so eine Karriere- Tipps- und- Tricks- Sendung gesehen, in der wir darüber aufgeklärt wurden, dass das pöse, pöse Internet nichts vergisst. Daher sollen Menschen, die sich noch jemals fürderhin bei irgendeiner Firma bewerben wollen, gut acht geben, dass nicht irgendwelche fiesen-Party-Sauf-Fotos von Ihnen in den Tiefen des Netzes zu finden sind oder gar schrifltiche Äußerungen, die irgendwie nicht political correct sind.

Denn besonders für Anstellungen in gehobenen Positionen haben die Companys inzwischen Internet-Rechercheure angestellt, die Lebensläufe auf ihren Wahrheitsgehalt und deren inhaber im www auf Passigkeit zur Unternehmensphilosophie und zur ausgeschriebenen Stelle überprüfen.

Tja, der Job der Privatdetektive iss auch nich mehr das, was er mal war…

Das ist also die schlechte Nachricht: Es kann leicht passieren, dass man sich selbst böse ein Ei legt, wenn man nicht sehr sorgsam darauf achtet, was über die eigene Person im Internet veröffentlicht wird, bzw. was man selbst vielleicht nach dem dritten Glas Rotwein in einem Fourm von sich gibt.

Der guten Nachrichten hingegen gibt es viele, denn man kann eine Menge dafür tun, seine Online-Reputation in eine positive Richtung zu managen.

WAS man alles tun kann oder unterlassen sollte, führt Klaus Eck im myONIDBlog aus.

Klaus schickt uns dann auch gleich weiter zu Marcel, der noch fünf Tipps für eine bessere Online-Reputation auf Tasche hat.

Und WO, also bei welchen Online-Diensten man seinen Online-Ruf vervielfältigen und/oder positiv beeinflussen kann, hat Jochen in einer langen, toll recherchierten und ausführlichst kommentierten Liste zusammengestellt.

Hmm, also, wenn ich das alles befolge und bediene, komme ich ja überhaupt nicht mehr zum Arbeiten. Kann man eigentlich auch eine gute Online-Reputation bekommen, wenn man nicht mehr tut, außer seinen guten Ruf zu pflegen? (Hey, schon gut, war nur'n Scherz…)


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6 Responses to “Reputations-Management”

  1. Vielen Dank für die Links!
    Nachdem ich mit iKarma.com nicht zufrieden war und auch von myWhitelist.de nicht begeistert bin, scheint mir myON-ID ein guter Ansatz für die Identität 2.0 zu sein.
    Kommende Woche, wenn ich einen Vortrag über die optimale Nutzung des XING-Profils halte, werden diese Informationen einfließen.

  2. du bloggst doch schon gute sachen. das hilft schon sehr viel… ;) )

  3. Manchmal hilft es ja schon, auf die Emails anderer Blogger auch zu antworten…

  4. Elke Fleing sagt:

    Hee, Kai-Jürgen, nu schreib aber auch mal, dass ich deine Mails nur deshalb nicht beantwortet habe, weil sie nie bei mir ankamen. Was soll’n denn sonst die Leute von mir denken?! ;-)

  5. Kiki sagt:

    Auch mir ist digitales Reputations-Management seit einigen Wochen ein Begriff. Sicher ist es für zukünftige (führende) Angestellte besser, entweder die Anonymität im Internet zu wahren oder sich wirklich politisch korrekt zu verhalten. Dass alles andere sehr schwerwiegende Auswirkungen haben kann, von der “Nicht-Einstellung”, bis hin zu einem möglichen Jobverlust, zeigen einige Praxisbeispiele.
    Es bleibt abzuwarten, wie die Gesetzeslage entscheiden wird, wenn es dazu kommt, dass sich jemand dagegen auflehnt.

    Gruß
    Kiki

  6. Olga sagt:

    Der Artikel hat mich zum Nachdenken gebracht.

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