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© Torsten Hofmann

An den Färbungen des Blätterwaldes erkennen wir nur zu gut, dass ein Wetterwechsel in Sicht ist. Die schöne laue Sommerzeit, die Zeit des "draußen-sitzen-Könnens" zieht von dannen. Kälte, Regen, Frost halten Einzug. Grund schlecht gelaunt zu sein?

Einige Menschen lassen sich von dem miesen Wetter runterziehen nach dem Motto: draußen schlecht – innen schlecht. Die scheinbar Wetterfühligen können sich dann sehr wohl hinter dem Wetter verkriechen. Bei manchen wird es so schlimm, dass die miese Stimmung über den Tagesverlauf immer mieser wird. Sie manövrieren sich selbst in eine missliche Lage und greifen sich und die ganze Welt an. Warum passiert auch das nur mir? Wenn xy passiert, dann fahre ich an einen Baum! Die Gedanken schlagen um. Eine Chance des Stimmungswechsels ist nicht in Sicht. Selbst motivierende Außenstimmen helfen nichts, dem Selbstbemitleider auf die Sprünge zu helfen. Ist das nicht jammerschade!

Mein Tipp: Just do anything. Lässt man sich hängen, leidet die Seele nur! Durch Aktivitäten wird die Seele sozusagen aufpoliert, wie ein alter Kleiderschrank, den man auf Vordermann bringt. Also: Das Wetter ist kein Grund, um sich im stillen Kämmerlein zurückziehen. Gute Klamotten, ein auffallender Regenschirm in die Hand und auf geht's!
Ein nette Anregung im weblog karrierebibel.


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