Produkt minus x oder plus y = neues Produkt
Posted by admin in Geschäftsidee
Hannes' und Bernds Artikel ergänzen einander gerade prima.
In beiden geht es um die Entwicklung neuer Produkte.

Hannes, der außerdem in einem anderen Artikel
prima die Osborn Checkliste zur Entwicklung neuer Produkte erklärt, bringt ein Beispiel, wo ein neues Produkt durch Weglassen einzelner Teile entsteht: Aus dem Fahrrad wird ein Laufrad.
Übrigens gar nicht so neu, die Idee. Historisch betrachtet ist das Laufrad sogar der direkte Vorläufer des Fahrrads: Freiherr von Drais (nach ihm wurde die Draisine benannt) hat's erfunden.

Und Bernd führt uns u. a. zu Design 3000, die bestehende Produkte durch Veränderung und Hinzufügen von Teilen zu einem neuen machen. Konkret geht's in dem Artikel um Pimp my billy (cooler Serienname) – das Ikea-Regal Billy wird aufgemotzt, verhübscht oder sein Inhalt rutschsicher gemacht.
Also, mit dieser Osborn-Liste werde ich mich mal näher befassen.
Denn was für Produkte funktioniert, ist ja i. d. R. auch auf Dienstleistungen anwendbar.
Und ich hab das Gefühl, dass ich beim Auskaspern meiner neuen Geschäftsidee, an der ich gerade bastele, intuitiv schon eine davon anwende:
Umkehrung: Lässt sich das Gegenteil der Idee machen? Rollen vertauschen? Spiegelverkehrt? Um 180° gedreht? Positiv und negativ vertauschen?
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Die Osborn-Liste ist super, vor allem zur Veränderung von existierenden Produkten und Dienstleistungen. Wichtig ist nur, daß man bei Ihrem Einsatz auch die Brainstorming-Regeln befolgt. D.h. erstmal alle Ideen die zu den einzelnen Frage kommen aufschreiben, dann erst bewerten.
Hier das gesamte Wissensdossier als pdf-Datei mit klickbaren Links zum.
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