24Jun
Nein, nein und nochmals nein
© to01

Wie oft kommt es eigentlich vor, dass Ihr am Tag "ja" sagt? Fällt Euch es schwer, eine Bitte abzuschlagen? Wie klappt es bei Euch mit dem Abgrenzen?

Hängt das von der Art der Bitte ab oder seid Ihr notorische Ja-und-Amen-Sager. Falls das letztere tatsächlich zutrifft, seid Ihr nicht zu bedauern. JA- und Amen-Sager versinken nämlich meistens in Arbeit, Berge von Arbeit. Das sind die, an die die Aufgaben leicht – ohne zu Murren – herangetragen werden. Und die, die sich am Wenigsten trauen, aufzumucken oder die Bitte abzulehnen. Doch irgendwann kommt das große Erwachen – ein plötzliches STOP weckt alle urplötzlich auf – der Betroffene wie die Umgebung.

Soweit soll es aber nicht kommen. Betrachtet das Leben als Geben und Nehmen. Wenn sich das Geben und Nehmen in einer ausgewogenen Balance befindet, dann steht meistens das Ja-Sagen in einem angemessenen Nein-Sagen-Verhältnis. Falls nicht, solltet Ihr die Nein-Zügel anziehen und Euch in bestimmten Situationen genau überlegen, ob Ihr nicht ablehnt. Eine taktische Grundregel, um das Gegenüber im ersten Augenblick nicht zu verprellen, ist auf Zeit zu setzen. "lass und später nochmals darüber reden."
Und wenn der Kunde zuviel fordert auch mal ruhigen Gewissens ein Nein sagen.


You can leave a response, or trackback from your own site.

Leave a Reply

Impressum