Lokführer mieten: Streikbrecher to go
abgelegt im Archiv Geschäftsidee am 23.10.07
Nee, ne? Das kann nur ein Hoax sein, oder?Irre geschäftsidee: Angesichts des Tarifstreits bei der Bahn bietet ein Berliner Mietserviceunternehmen jetzt Lokführer als Streikbrecher an.
"Betreiber privater Bahngesellschaften haben ab sofort die Möglichkeit, ihr Personal bei uns zu vermieten", erläuterte Robert Bukvic, Geschäftsführer der Miet24 GmbH, das Konzept "Rent a Streikbrecher".
Das Unternehmen rechnet mit einem großen Interesse von der Bahn an dem Angebot. Noch habe es aber keine Anfragen gegeben. Ein Lokführer sei bereits online im Angebot.
Gefunden beim express
Wobei, wenn ich's mir so recht überlege: So völlig abwegig ist die Idee nicht.
Stehen einem Engagement "gemieteter" Lokführer eigentlich irgendwelche rechtlichen Hindernisse im Weg?
Wenn das Schule macht, wird natürlich die gewerkschaftliche Arbeit nicht wirklich erleichtert. Und "Söldner" gab es schon immer und zu allen Zeiten.

"Betreiber privater Bahngesellschaften haben ab sofort die Möglichkeit, ihr Personal bei uns zu vermieten", erläuterte Robert Bukvic, Geschäftsführer der Miet24 GmbH, das Konzept "Rent a Streikbrecher".
Das Unternehmen rechnet mit einem großen Interesse von der Bahn an dem Angebot. Noch habe es aber keine Anfragen gegeben. Ein Lokführer sei bereits online im Angebot.
Permalink: Lokführer mieten: Streikbrecher to go
Tags: Geschäftsidee Bahnstreik gewerkschaft Zeitarbeit
Stimmen Sie ab für Lokführer mieten: Streikbrecher to go:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 9.67 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Kommentar von:
Christian
(23.10.07 9:53 Uhr)
Bei dem was derzeit zwischen der Bahn und der GDL passiert kann man nicht mehr von gewerkschaftlicher Arbeit sprechen. Das Ganze ist ein Machtspielchen zwischen Mehdorn und Schell, die beide das Instrumentarium des Arbeitskampfes für ihre persönlichen Belange mißbrauchen.
Kommentar von:
Matty
(30.10.07 17:27 Uhr)
Ist doch nichts Neues, es gibt inzwischen in nahezu jeder Branche selbstständige Einzelunternehmer. Wie selbstständige Bauleiter, Baggerfahrer , usw. Ist zwar immer nah dran an der Scheinselbstständigkeit , aber durchaus legitim. Ich würde mich als Bahn jedenfalls nicht von so wenigen Erpressen lassen. Die Züge fahren doch sowieso schon fast computergesteuert. Wozu muss eigendlich noch der Risikofaktor Mensch da vorne drin sitzen. Ich würde die alle entlassen und nur noch Computer einsetzen.
M.
M.
Kommentar von:
micha
(01.06.08 13:07 Uhr)
Hallo Matty,
für Deinen unqualifizierten Kommentar hast Du jetzt wirklich 2 Minuten Deines kostbaren Lebens verschwendet. Wenn ich von dem Ablauf des Betriebsdienstes eines Lokführers keine Ahnnung habe lasse ich die Finger von der Tastatur, weil was Du geschrieben hast deutet auf ein großes "Bild - Zeitungswissen".
Armes Deutschland
für Deinen unqualifizierten Kommentar hast Du jetzt wirklich 2 Minuten Deines kostbaren Lebens verschwendet. Wenn ich von dem Ablauf des Betriebsdienstes eines Lokführers keine Ahnnung habe lasse ich die Finger von der Tastatur, weil was Du geschrieben hast deutet auf ein großes "Bild - Zeitungswissen".
Armes Deutschland
| RSS | |
|
| |
| Yahoo! |
|
| Bloglines |
|
| Followen Sie uns bei Twitter! |
Most Popular
Akquise
Arbeitsplatz-Organisation
Arbeitstechniken
Awards
Best of
Best Practice
Beziehungen
Bilanzen
Controlling
Dienstleister, Lieferanten
Existenzgründung
Finanzen
Geschäftsidee
Informationen über
Innovationen
Kommunikation
Krisenmanagement
Kunden binden
Kurz vorgestellt
Leistungsangebot
