Lang lebe Eisenhower…
Posted by admin in Selbst-Management

© tddoog
Lang lebe Eisenhower…Nicht nur ein neuer Kinofilm erinnert an eisenhower. Eisenhower, einstiger amerikanischer Präsident, hat während des 2. Weltkrieges die Invasion in der Normandie koordiniert und dafür eine brauchbare Methode entwickelt, die uns für den heutigen Arbeitsalltag hilfreich sein kann. Er entwickelte ein Quandratensystem, in dem er zwischen dringlichen und wichtigen Aufgaben unterschied:
Quadrant A: dringend und wichtig: Das sind Aufgaben, die sofort zu erledigen sind und keinen Aufschub dulden.
Quadrant B: Wichtig, aber weniger dringend: Das sind strategische Aufgaben, die erst zu einem späteren Zeitpunkt dringend werden. Falls diese Aufgabe aber aufgeschoben wird, dann kann es "irgendwann" zu einer Krise kommen.
Beispiel: Du kümmerst Dich nicht um einen idealen Marktauftritt, der in seiner Vorbereitung etwas länger benötigt, dann kann es sein, dass Du über kurz oder lang, nicht mehr wettbewerbsfähig bleibst.
Quadrant C: Dringend, aber nicht wichtig: Das sind Aufgaben, die im Grunde delegierbar sind.
Quadrant D: Nicht dringend und nicht wichtig: Das sind überflüssige Aufgaben, wie Werbebriefe, Spam-Mails. Sie sind aus dem Alltag sofort eleminierbar! Für Ablage "P".
Siehe auch hier.
Die Erkenntnis, die uns Eisenpower liefert:
Wichtige Aufgaben oder Lebensträume werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Denkt oder sagt Ihr das auch "Richtig Urlaub, das mache ich, wenn ich mal Rentner bin". Und wenn es dann soweit wäre, kann man vielleicht gar nicht mehr Verreisen, weil man krank und gebrechlich geworden ist.
Gemäß dem Motto: Schiebe nichts auf morgen, was Du heute kannst besorgen.
Was haltet Ihr von dieser Methode?
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