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© Richard Moross

Wer knapp bei Kasse ist, der steht ganz schön unter Zugzwang. Der muss ganz schön schlau sein, um aus seinem tiefen Tal herauszukommen. Und der muss ganz schön kreativ sein, damit sich künftig an seiner Finanzlage etwas ändert.

Mitunter kann der Engpass in der Liquidität daran liegen, dass
- die Auftragslage miserabel ist
- man nicht richtig positioniert ist
- die Kunden in eine Schieflage geraten sind
- die Ausgaben exorbitant hoch sind
- unnötig investiert wird
- nachträglich investiert, weil gar nicht mehr anders möglich

Die Gründe für den Liqiditätsengpass sind vielfältig, jetzt gilt es kreativ zu schauen, wie kommt man am Besten aus diesem Engpass:
- Private Equity
- Akquisetrommel rühren
- AdWords Kampagne
- Ausgabenumschichtungen
….

Hier kommt jetzt die Kreativität zum Zuge. Lasst sie einfach Zug fahren!


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4 Responses to “Knapp macht kreativ.”

  1. Albert Bloch sagt:

    Guten Tag, Frau Eberle,

    danke für Ihren Beitrag.

    Kreativität ist jedoch nich nur wichtig, wenn man knapp bei Kasse ist. Als Texter sind Kreativitätstechniken mein tägliches Brot – denn nur so gelingt es mir immer wieder, verkaufsstarke Texte für unterschiedliche Kunden zu konzipieren.

    Schöne Grüße aus Tirol!
    Ihr Albert Bloch (Texter)

  2. Hans Kolpak sagt:

    Wunderbar, Heike, dieser Hinweis! Und eine wunderbare Fundgrube, Heike, dieser Link zu kreativesDenken.com ! Ich habe ihn sofort auf Platz 1 meiner Lesezeichen gesetzt

    Die Gefühle der Knappheit habe ich seit 2003 durchlebt. Doch es bleibt einfach nicht aus, daß gute Arbeit von anderen Menschen wahrgenommen wird. Vor drei Jahren begann ich ein Kooperation, die ich Anfang 2008 beendete. Es ist ein Mensch, der groß denkt, aber klein handelt. Das hat mich permanent ausgebremst. Jetzt ist Raum für Kunden da, zu denen ich nicht nur aufblicke, sondern die mich auch dafür bezahlen. Meine Rechnungsbeträge sind immer häufiger dreistellig statt zweistellig. Das letzte Quartal ist das beste von allen bisher und ich schiebe einen Auftragspuffer vor mir her! Was Heike Thormann als divergentes Denken etikettiert, lernte ich in den Siebziger Jahren durch Edward de Bono als laterales Denken kennen. Die gefährlichste Rille ist die Denkrille!

    In diesem Sinne

    Hans Kolpak

    Jura-Weblog.de

  3. Hallo Heike,

    so trifft man sich im Netz wieder. *schmunzel*

    Finde ich ja witzig, dass Du jetzt für diesen Blog schreibst. Werde ich mir gleich mal abonnieren.

    Und danke auch für die Erwähnung meiner Seite. Freut mich, wenn sie Dich zu einem Artikel inspiriert hat. :-)

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    Hallo Herr Kolpak,

    das laterale Denken ist im Prinzip eine Spielart / Unterart des divergenten Denkens. Also schon etwas zugeschnittener.

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    Und danke für Ihr Kompliment. Freut mich, wenn Ihnen meine Seite gefällt. :-)

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    Richtig. Dann wünsche ich Ihnen weiterhin volle Auftragsbücher.

    LG Heike Thormann

  4. Heike Eberle sagt:

    An alle drei Kommentierenden,

    erst heute komme ich auf die Kommentarseite drauf. Ein Hexenschuss zwang mich die letzte Woche zur Auszeit. Nun gut, vielen Dank für die kreativen Anmerkungen und die kreative Steil-Vorlage von Dir, liebe Heike! Auf kreative Einfälle auch bei nicht-knapper Kasse.

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