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Marketing/Werbung
von Elke Fleing am 25.12.06

In WELCHER HÖHE ließ sich bislang aber kaum beziffern.
Zumindest für Bücher ist dies nun anders: Jonathan Beck, Ökonom am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), hat jetzt ein Modell entwickelt, mit dem sich der Einfluss von Mundpropaganda berechnen lässt.
Er untersuchte die Verkäufe von vier Romantiteln. Dabei errechnete beck, dass einer der vier Titel überhaupt nicht von Mundpropaganda profitiert hat. In weiteren Fällen sind zwischen geschätzten 13 und 45 Prozent (Wow!) der Gesamtverkäufe des betreffenden Titels auf persönliche Empfehlungen zurückzuführen.
Die von Beck entwickelte Berechnungsmethode lässt sich auch auf neue Filme oder CDs anwenden.
Hmm, warum eigentlich nicht auf alle Produkte oder auch auf Dienstleistungen?
Das wäre doch mal richtig nützlich.
Das gesamte Diskussionspapier (in englischer Sprache) steht hier zum Download bereit.
via Gastgewerbe Gedankensplitter
Permalink: Harte Fakten pro Empfehlungsmarketing
Tags:
Mundpropaganda
Empfehlungen
Empfehlungsmarketing
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Marketing
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