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Finanzen
von Heike Eberle am 16.11.09
Das hat erstmal nichts zu tun mit dem Ausspruch: Gute Zeiten, schlechte Zeiten! Richtigerweise gehören zu unserem Leben immer polare Gegensätze: gute wie schlechte Nachrichten. Aber was haben jetzt gute Gewinne und schlechte Gewinne damit zu tun? Ich will Euch nicht länger auf die Folter spannen.
Gute Gewinne sind Erträge, die aufgrund von großartigen Leistungen erwirtschaftet worden sind. Gewinne, die auf eine klare Wertschöpfung zurückgehen. Gewinne, die ehrlich verdient worden sind.
Im Gegenzug dazu sind schlechte Gewinne Erträge, die auf unehrliche Art und Weise erwirtschaftet worden sind. Gewinne, wo man die Verhandlungspartner bis aufs letzte geknebelt hat. Gewinne, die auf Lug und Betrug zurückzuführen sind, weil man seine Kunden beschissen, getäuscht oder auf deren Kosten gelebt hat.
Die heutige Wirtschaftslage, gekennzeichnet durch wenig Wachstum, deutet daraufhin, dass viele Unternehmen kaum noch wirklich gute Gewinne einfahren können. Immer mehr nehmen Betrügereien, Blendereien und trojanische Machenschaften zu. Die Frage nur: Wie können wir uns diesen Strömungen entziehen? Können wir uns überhaupt ganz entziehen?
Was meint Ihr dazu?
Permalink: Gute Gewinne, schlechte Gewinne
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