23Mrz
Geschäftsidee: Brötchengeber

Eine sehr traditionelle Geschäftsidee, die clever in unser High-Tec-Zeitalter transformiert und so zu einer neuen Business-Idee wurde, ist mir heute über den Datenweg gelaufen:

Erinnert ihr noch die guten alten Zeiten, in denen morgens die Milch vor der Tür stand und der duftende Beutel mit knusprigen Brötchen an der Türklinke hing? Einfach so – und einmal im Monat wurde bezahlt? Hach ja…

In Ã-sterreich hat gerade eine bäckerei mit genau dieser Grundidee den "Coup des Jahres" gelandet. (Ein von der Fachgruppe der Unternehmensberater, Buchhalter und IT-Spezialisten der Wirtschaftskammer Oberösterreich und der OÃ-N vergebener Preis).

Die Bäckerei Huber aus Leonding gewann mit Jause online:

Via einer ins Intranet einer Firma eingebauten Software können die MitarbeiterInnen online ihr Frühstück (das heißt in Ã-sterreich eben "Jause") bestellen und bekommen es maximal 90 Minuten später direkt an ihren Arbeitsplatz geliefert. Bezahlt wird – wie früher – einmal im Monat.

Simpel und so naheliegend, dass ich mich frage, warum es dieses Geschäftsmodell nicht längst überall gibt.

Quelle: Nachrichten.at


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4 Responses to “Geschäftsidee: Brötchengeber”

  1. wabe sagt:

    So ungewöhnlich ist das nicht, das Lebensmittelgeschäft in unserem Teilort auf dem flachen Land bietet das schon seit einiger Zeit an und es wird ganz gut genutzt, wie ich höre.

  2. SvenS sagt:

    Warum es das nicht schon überall gibt kann ich Dir sagen. Der Grund ist das es das schon in fast jedem größeren Gewerbegebiet gab. Waren Brötchendienste die jeden tag vorbeikamen und Frühstück zum Teil auch auf Bestellung angeboten haben. Die meisten davon sind mittlerweile untergegangen weil es den Leuten zu teuer oder zu schlecht war oder der Betreiber wenn es günstig und gut war nichts mehr verdient hat. Zumindest in Deutschland scheint das nicht zu funktionieren.

  3. betting sagt:

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