Der Frühling schreit nach Ordnung!
Posted by admin in Selbst-Management

© aloxe
Winterverbrennung und Zeitumstellung läuten kalendertechnisch den Frühling ein. Folgen tun steigende Außentemperaturen, kräftigere und längere Sonnenstrahlen. Das schlägt positiv auf unser aller Gemüt – wir werden aktiver und lebendiger. Die Motivation für den altbekannten Frühjahrsputz ist um ein Vielfaches größer. Und manchmal wird es in bestimmten Wohnungen/Häuser und Geschäftsräume Zeit für Ordnung. Der Frühling schreit regelrecht nach Ordnung.
Es ist sehr klug den Frühlingsschwung mitzunehmen, um sich vom Ballast des Alltags systematisch zu trennen. Der Begriff Ballast steht für mich aus den Anfangsbuchstaben und heißt: Belastungen des Alltags loslassen und systematisch anfangen zu trennen.
Jeder kennt es, der Alltag, der rasant an einem wie ein E-Zug vorbeizischt, fordert seinen Tribut: Wir schaffen es häufig nicht mehr sehr gut, alle Informationen, alle Anforderungen des Alltags, unter einen Hut zu bringen. Und meist geht dann eines drauf: Man verliert den Überblick, das Choas beherrscht uns statt umgekehrt. Trotz Einsicht und Kenntnis dessen, dass äußere Ordnung zu innerer Klarheit führt, ist Ordnung halten eines der massivsten Probleme, die fast jeden von uns betrifft. Das schiebt man vor "oh, jetzt habe keine Lust dazu" oder "jetzt habe ich dafür wirklich keine Zeit" – und so wächst die Unordnung immer mehr an.
Meines Erachtens hilft es dauerhaft Ordnung zu halten nur mit einer regelmäßigen systematischen Vorgehensweise. Jeder sollte sich dafür ein System suchen, das ihm zusagt und zu seinem Typus passt. Und das findet man am Besten heraus, wenn man die bestimmte Ordnungsmethode testet und eine ganze Zeit lang immer wieder anwendet.
Die Methoden werden im 2.Teil, sprich morgen, vorgestellt.
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