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Work-Live-Balance
von Elke Fleing am 13.06.07

Der Beitrag hat die Untersuchung über die Leistungsfähigkeit von Führungskräften zur Basis, die Ruth Stock-Homburg, BWL-Professorin an der Technischen Universität Darmstadt mit ihrer Mitarbeiterin, Diplom-Psychologin Eva-Maria Bauer, durchgeführt hat.
Sieben Grafiken erläutern die Ergebnisse der Untersuchung und ich finde den Artikel auch für Selbstständige im Small-Business sehr interessant, weil auch wir oft bis zur Erschöpfungsgrenze oder darüber hinaus arbeiten.
Außerdem gibt es in dem Beitrag einiges an - wenn auch leider recht allgemeinen und ein bisschen banalen - Tipps, was man tun kann, um Arbeit und Leben in der Balance zu halten.
Aber vielleicht sind es ja diese banalen Dinge wie "ab und an Handy ausschalten" oder "ausreichend schlafen", die gefährdete Workaholics nicht mehr einhalten (können) - und die genau deshalb ausbrennen. Ich erinnere jedenfalls noch gut diesen schleichenden Prozess, in dem der Blick für mich selbst unmerklich immer enger wurde, die nicht-beruflichen Interessen immer rarer, die Freunde immer unwichtiger - und mein Arbeiten immer unproduktiver.
Und ich sag euch, das ist nicht lustig. Und man lange damit zu tun. Richtig lange. Also gebt gut acht auf euch.
However: Lesenswerter Artikel, finde ich.
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Wong
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Kommentar von:
Armin
(12.06.07 18:30 Uhr)
Kommentar von:
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