23Jun
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
© Stefan Friedle

Diesen Leitsatz kennt man hierzulande zu genüge. Aufschieben hat viel mit Abdrücken und Abschieben zu tun. Und jeder, der behauptet, er ist frei von der aufschieberitis, scheint nicht ganz ehrlich zu tun. Ich wage zu behaupten, jeder – ich schließe mich da ein – hat Dinge, Aufgaben, Entscheidungen, die er vor sich her schiebt:

- langweilige Routinearbeiten
- Botengänge
- Arztbesuche
- strategische Unternehmens- und Finanzentscheidungen
- der Besuch im Fitnessstudio

Je nach dem welcher Typ man ist, schiebt man eher das Eine oder Andere vor sich her. Ein Bewegungsmensch schiebt weniger den Fitnessbesuch vor sich, eine emsige Arbeitsbiene erledigt ihre Routinearbeiten sofort.

Ein Tipp hierzu habe ich allerdings: Hinterfragt genauer, was sich hinter dem "Aufschieben" wirklich versteckt? Schiebt man den Fitnessbesuch, liegt es nur an der Bewegungsunlust? Oder könnte es auch sein, dass nach einem anstrengenden Tag die Luft raus ist?
Wie könnte man es nur schaffen, diesen inneren Schweinehund zu überwunden? Manchmal helfen einem fest gesetzte Termine sowie Verabredungen mit einem Bekannten/Freund.

Weiterführende anregende Blog-Literatur, die Ihr aber auch morgen, übermorgen oder auch nächste Woche lesen könnt :-)


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2 Responses to “Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!”

  1. Mario sagt:

    Hi,

    schöner netter Beitrag. Nur der Blog-Link funktioniert nicht :-)

    Gruß

  2. Heike Eberle sagt:

    Hallöschen,

    da habe ich den Link wohl falsch gesetzt, jetzt aber funktioniert. Habe es direkt gemacht – :-)

    Übrigens finde ich den Bloglink hochspannend und interessant. Die Autorin beschreibt eindrucksvoll an ihrem persönlichen Beispiel “Steuer machen”, dass Aufschieben auch eine ernsthafte Störung sein kann.

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