Angebot-Nachfrage-System
abgelegt im Archiv Akquise am 08.05.09

Ralf Senftleben hat mich auf unternehmenskick inspiriert. Sein Blogbeitrag "Kunden und das eigene Business besser verstehen"
macht mit einem selbst skizzierten Diagramm anschaulich, wie die Kunden anspringen.
Genau das wollen wir doch alle: Von vielen Kunden gesegnet sein. Ich habe mir mal an meiner eigenen Baufirma klar gemacht, wie denn unser "Auftragssystem" funktioniert. Das Ergebnis ist das Bild, was Ihr oben sieht.
Mit diesem einfachen Instrumentarium wird schnell deutlich:
- Fehlt irgendetwas in diesem Angebots-Nachfrage-System?
- Gibt es andere Möglichkeiten, den Kunden auf mein Angebot aufmerksam zu machen?
- Sind die Wege, die ich derzeit gehe, geeignet um an meine idealen Kunden zu gelangen?
- Mache ich regelmäßig die wichtigen Nachfass-(oder auch im Marketingjargon Follow-up)Aktionen?
- Was würde passieren, wenn ich keine Nachfass-Aktionen machen würde? Würden die Kunden automatisch auf mich zugehen?
Wie sieht Euer Angebots-Nachfrage-System aus?
Tipp: Wer genauer sein System anschaut, kommt auf anregende neue Gedanken! Die Lösung heißt also: Selbst ein Diagramm malen und schauen, welche Gedanken fließen!
Permalink: Angebot-Nachfrage-System
Tags: Angebots-Nachfrage-System Follow-up Aktionen
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Kommentar von:
Ralf
(08.05.09 9:41 Uhr)
Heike, könntest du das Diagramm noch ein bisschen größer einstellen?
Kommentar von:
Heidi
(11.05.09 14:42 Uhr)
Sehr gut! ich finde das System schon richtig interessant.Das könnte eigentlich eine tolle Möglichkeit sein...Tolle Seite.
Kommentar von:
Heike Eberle
(18.05.09 6:15 Uhr)
Hallo Ralf,
die Technik hat's möglich gemacht. Das Bild ist nun lesbarer...
Viele Grüße
Heike
die Technik hat's möglich gemacht. Das Bild ist nun lesbarer...
Viele Grüße
Heike
Kommentar von:
Walter
(04.02.10 12:14 Uhr)
Hallo Frau Eberle,
das folgende Kunden-Sog-System kann jeder Betrieb einsetzen. Es entspricht in Teilen dem von Ihnen beschriebenen Angebot-Nachfrage-System, hat jedoch spezielle Besonderheiten.
Das Kunden-Sog-System ist auf Grundlage der EKS aufgebaut und bietet erprobte Marketing- und Vertriebswerkzeuge einschl. Controlling auf Internetbasis. Der Anwender wird von Marketingaufgaben eindrucksvoll entlastet und kann sich so ausschließlich auf seine Kunden und deren Wünsche konzentrieren. Wichtig: Mit einem geringeren Marketingbudget (als bisher eingesetzt), werden systematisch Interessenten gewonnen und Schritt für Schritt das notwendige Vertrauen aufgebaut. Zeitraubendes Nachfassen auf Werbeaktionen (Briefe, Telefongespräche oder E-Mails) werden beim Kunden-Sog-System automatisiert und kostengünstig per E-Mail über das Internet erledigt.
Das Kunden-Sog-System erledig seine Aufgabe zu knapp 80% über das Internet. Von Interessenten angeforderte Ratgeber werden nach der Eingabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse) automatisch rund um die Uhr verschickt. Danach erfolgt eine automatisiert verschickte Serie von verschiedenen nützlichen Informationen an die Interessenten. Diese E-Mails werden nicht als SPAM – also unerwünschte E-Mails empfunden -, weil der Absender ja schon bekannt ist und die Interessenten etwas von Ihm wollen.
Auch das Erfragen von Kundenwünschen und das lästige "Nachhaken" von individuellen Werbeaktionen wird vom Kunden-Sog-System automatisch bearbeitet und protokolliert!
Im Internet mit sieben Schritten vom Interessenten zum Kunden:
1. Unternehmensstrategie entwickeln
Durch eine eindeutige strategische Positionierung findet jedes Unternehmen seine individuellen Stärken. Das ist die Grundlage für die Entwicklung von mehr Kundennutzen und der eindeutigen Positionierung bei der Zielgruppe als Spezialist/Experte.
2. Ratgeber-Broschüre
Eine spezielle Ratgeber-Broschüre wird auf Basis der Unternehmensstrategie und der Stärken des Unternehmens entwickelt. Diese Broschüre bietet dem Leser (Interessenten) echten Nutzen und ist nicht mit einer Imagebroschüre zu verwechseln. Das Unternehmen wird als Spezialist/Experte für bestimmte Dienstleistungen wahrgenommen.
3. Anzeigen in regionalen Medien und bei Google
In regionalen/überregionalen Zeitungen und im Internet (Google) wird der Ratgeber beworben. Diejenigen welche sich augenblicklich mit der Thematik des Ratgebers (z. Bsp.: Bauen eines Kfw-40 Hauses, oder energiesparender Hausumbau etc.) beschäftigen, fordern diesen Ratgeber auch an, weil sie das Thema interessiert und sie auch Bedarf an der Leistung des Unternehmens haben.
4. Landingpage gewinnt wertvolle Interessentenadressen
In allen Medien wird eine neue Internet Landing-Page beworben. Diese spezielle Ein-Seiten-Internet-Homepage ist dafür da, Adressen von Interessenten zu sammeln und den Ratgeber automatisch zu versenden. Das erspart lange Wartezeiten für den Interessenten und Porto- und Druckkosten für das Unternehmen. Innerhalb von wenigen Minuten verfügt der Interessent über die gewünschten Informationen.
5. Automatisierter E-Mail-Versand
Ein Autoresponder (spezielle E-Mailsoftware und Datenbank) erledigt im Hintergrund alle Aktivitäten (Versand Ratgeber und E-Mails). Damit wird automatisiert der Kontakt mit der Zielgruppe über Jahre aufrecht erhalten und intensiviert. Kein Interessent wird vergessen. Das Unternehmen wird von Routineaufgaben im Marketing und Verkauf entlastet. Außerdem baut sich das Unternehmen einen langfristigen Vorrat an Interessenten und Aufträgen auf. Immaterielles Vermögen wird aufgebaut.
6. Newsletter baut Vertrauen auf
Mit einem Newsletter informiert der Betrieb alle drei bis vier Monate über Neuigkeiten aus seinem Unternehmen. So wird der Kontakt mit dem Interessenten gehalten und Vertrauen aufgebaut. Das bedeutet einen großen Wettbewerbsvorsprung. Mit einem regelmäßigen-Zielgruppen-Informationsdienst (RZID) werden spezielle Produkt-Alleinstellungsmerkmale durch besondere Info-Aufbereitung vermittelt. Besonders erklärungsbedürftige Vorgänge oder Produktnutzen werden graphisch und textlich in einer besonderen Art aufbereitet, damit sie dem Leser leicht verständlich werden. Der RZID wird ebenfalls per Autoresponder verschickt. Dadurch entstehen keine Druck- und Portokosten.
7. Fragebogen im Internet ermittel Kundenwünsche
Per speziell ausgearbeiteten Fragebögen im Internet wird eine Vorselektion der Interessenten vorgenommen. Diese Informationen sind Gold wert, weil der Betrieb sich jetzt ein Bild von dem Interessenten machen kann und seine Bedürfnisse genauer kennt. Und das ohne telefonieren, einfach automatisiert per Internet. So kann der Vertrieb Prioritäten setzen.
Persönlicher Verkauf
Ganz ohne persönlichen Einsatz beim Verkaufen geht es natürlich nicht. Nachdem der Kontakt über das Kunden-Sog-System hergestellt ist, folgt das aktive Verkaufen als nächster Schritt.
Basis für den Verkauf ist eine professionelle Bedarfsanalyse. Eine außergewöhnlich erfolgreiche Verkaufsmethode ist das 3-fach-Angebot mit einer 20-40 Prozent höheren Erfolgsquote. Grundlage: 1. Nutzen aufführen, 2. Kalkulieren Sie für jedes Angebot immer drei Alternativen (möglichst visualisieren), das heißt: ein Minimal-Angebot, ein Optimal-Angebot und ein Maximal-Angebot.
Controlling
Durch das Controlling werden rechtzeitig Planabweichungen festgestellt und Gegenmaßnahmen eingeleitet. So wird gewährleistet das die Ziele des Unternehmens erreicht werden.
Fazit
Das Kunden-Sog-System führt Unternehmen Woche für Woche neue Interessentenanfragen zu. Die wichtigen Kommunikationsabläufe werden automatisch gesteuert und überzeugen durch niedrige Kosten und Effektivität. Besondere Systemmerkmale:
• Mehr Rücklauf als bei herkömmlichen Werbemaßnahmen
• Woche für Woche neue Interessenten
• Interessent erkennt das Unternehmen als Spezialist
• Vertrauensaufbau wird Schritt für Schritt vorangetrieben
• Kontinuierlicher Aufbau einer Interessentendatei mit aktuellen E-Mail-Adressen
• Neue Aufträge/Kundengewinnung
• mittelfristig Senkung der Werbekosten
das folgende Kunden-Sog-System kann jeder Betrieb einsetzen. Es entspricht in Teilen dem von Ihnen beschriebenen Angebot-Nachfrage-System, hat jedoch spezielle Besonderheiten.
Das Kunden-Sog-System ist auf Grundlage der EKS aufgebaut und bietet erprobte Marketing- und Vertriebswerkzeuge einschl. Controlling auf Internetbasis. Der Anwender wird von Marketingaufgaben eindrucksvoll entlastet und kann sich so ausschließlich auf seine Kunden und deren Wünsche konzentrieren. Wichtig: Mit einem geringeren Marketingbudget (als bisher eingesetzt), werden systematisch Interessenten gewonnen und Schritt für Schritt das notwendige Vertrauen aufgebaut. Zeitraubendes Nachfassen auf Werbeaktionen (Briefe, Telefongespräche oder E-Mails) werden beim Kunden-Sog-System automatisiert und kostengünstig per E-Mail über das Internet erledigt.
Das Kunden-Sog-System erledig seine Aufgabe zu knapp 80% über das Internet. Von Interessenten angeforderte Ratgeber werden nach der Eingabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse) automatisch rund um die Uhr verschickt. Danach erfolgt eine automatisiert verschickte Serie von verschiedenen nützlichen Informationen an die Interessenten. Diese E-Mails werden nicht als SPAM – also unerwünschte E-Mails empfunden -, weil der Absender ja schon bekannt ist und die Interessenten etwas von Ihm wollen.
Auch das Erfragen von Kundenwünschen und das lästige "Nachhaken" von individuellen Werbeaktionen wird vom Kunden-Sog-System automatisch bearbeitet und protokolliert!
Im Internet mit sieben Schritten vom Interessenten zum Kunden:
1. Unternehmensstrategie entwickeln
Durch eine eindeutige strategische Positionierung findet jedes Unternehmen seine individuellen Stärken. Das ist die Grundlage für die Entwicklung von mehr Kundennutzen und der eindeutigen Positionierung bei der Zielgruppe als Spezialist/Experte.
2. Ratgeber-Broschüre
Eine spezielle Ratgeber-Broschüre wird auf Basis der Unternehmensstrategie und der Stärken des Unternehmens entwickelt. Diese Broschüre bietet dem Leser (Interessenten) echten Nutzen und ist nicht mit einer Imagebroschüre zu verwechseln. Das Unternehmen wird als Spezialist/Experte für bestimmte Dienstleistungen wahrgenommen.
3. Anzeigen in regionalen Medien und bei Google
In regionalen/überregionalen Zeitungen und im Internet (Google) wird der Ratgeber beworben. Diejenigen welche sich augenblicklich mit der Thematik des Ratgebers (z. Bsp.: Bauen eines Kfw-40 Hauses, oder energiesparender Hausumbau etc.) beschäftigen, fordern diesen Ratgeber auch an, weil sie das Thema interessiert und sie auch Bedarf an der Leistung des Unternehmens haben.
4. Landingpage gewinnt wertvolle Interessentenadressen
In allen Medien wird eine neue Internet Landing-Page beworben. Diese spezielle Ein-Seiten-Internet-Homepage ist dafür da, Adressen von Interessenten zu sammeln und den Ratgeber automatisch zu versenden. Das erspart lange Wartezeiten für den Interessenten und Porto- und Druckkosten für das Unternehmen. Innerhalb von wenigen Minuten verfügt der Interessent über die gewünschten Informationen.
5. Automatisierter E-Mail-Versand
Ein Autoresponder (spezielle E-Mailsoftware und Datenbank) erledigt im Hintergrund alle Aktivitäten (Versand Ratgeber und E-Mails). Damit wird automatisiert der Kontakt mit der Zielgruppe über Jahre aufrecht erhalten und intensiviert. Kein Interessent wird vergessen. Das Unternehmen wird von Routineaufgaben im Marketing und Verkauf entlastet. Außerdem baut sich das Unternehmen einen langfristigen Vorrat an Interessenten und Aufträgen auf. Immaterielles Vermögen wird aufgebaut.
6. Newsletter baut Vertrauen auf
Mit einem Newsletter informiert der Betrieb alle drei bis vier Monate über Neuigkeiten aus seinem Unternehmen. So wird der Kontakt mit dem Interessenten gehalten und Vertrauen aufgebaut. Das bedeutet einen großen Wettbewerbsvorsprung. Mit einem regelmäßigen-Zielgruppen-Informationsdienst (RZID) werden spezielle Produkt-Alleinstellungsmerkmale durch besondere Info-Aufbereitung vermittelt. Besonders erklärungsbedürftige Vorgänge oder Produktnutzen werden graphisch und textlich in einer besonderen Art aufbereitet, damit sie dem Leser leicht verständlich werden. Der RZID wird ebenfalls per Autoresponder verschickt. Dadurch entstehen keine Druck- und Portokosten.
7. Fragebogen im Internet ermittel Kundenwünsche
Per speziell ausgearbeiteten Fragebögen im Internet wird eine Vorselektion der Interessenten vorgenommen. Diese Informationen sind Gold wert, weil der Betrieb sich jetzt ein Bild von dem Interessenten machen kann und seine Bedürfnisse genauer kennt. Und das ohne telefonieren, einfach automatisiert per Internet. So kann der Vertrieb Prioritäten setzen.
Persönlicher Verkauf
Ganz ohne persönlichen Einsatz beim Verkaufen geht es natürlich nicht. Nachdem der Kontakt über das Kunden-Sog-System hergestellt ist, folgt das aktive Verkaufen als nächster Schritt.
Basis für den Verkauf ist eine professionelle Bedarfsanalyse. Eine außergewöhnlich erfolgreiche Verkaufsmethode ist das 3-fach-Angebot mit einer 20-40 Prozent höheren Erfolgsquote. Grundlage: 1. Nutzen aufführen, 2. Kalkulieren Sie für jedes Angebot immer drei Alternativen (möglichst visualisieren), das heißt: ein Minimal-Angebot, ein Optimal-Angebot und ein Maximal-Angebot.
Controlling
Durch das Controlling werden rechtzeitig Planabweichungen festgestellt und Gegenmaßnahmen eingeleitet. So wird gewährleistet das die Ziele des Unternehmens erreicht werden.
Fazit
Das Kunden-Sog-System führt Unternehmen Woche für Woche neue Interessentenanfragen zu. Die wichtigen Kommunikationsabläufe werden automatisch gesteuert und überzeugen durch niedrige Kosten und Effektivität. Besondere Systemmerkmale:
• Mehr Rücklauf als bei herkömmlichen Werbemaßnahmen
• Woche für Woche neue Interessenten
• Interessent erkennt das Unternehmen als Spezialist
• Vertrauensaufbau wird Schritt für Schritt vorangetrieben
• Kontinuierlicher Aufbau einer Interessentendatei mit aktuellen E-Mail-Adressen
• Neue Aufträge/Kundengewinnung
• mittelfristig Senkung der Werbekosten
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