smallbizger
Neuer Jahresvorsatz!
abgelegt im Archiv Selbst-Management von Heike Eberle am 08.02.10
Neuer Jahresvorsatz!
Na, wie sieht's mit Euren Jahresvorsätzen aus? Wir haben schon wieder Februar - kaum zu glauben - und die berühmte 21-Tages-Frist passiert.

21-Tages-Frist. Häh? Was für eine Frist?

In der Praxis hat sich diese Frist durchgesetzt, wenn es darum geht, erfolgreiche Gewohnheiten zu etablieren. Zum Beispiel: täglich ein Erfolgstagebuch zu schreiben oder jeden Abend das Büro aufzuräumen. Wenn Ihr es schafft 21 Tage an dieser neuen Aufgabe dran zu bleiben, dann ist die Chance relativ groß, dass sich diese Gewohnheit erfolgreich etabliert.
Könnt Ihr das bestätigen?

Eine weitere hilfreiche Sache: Hört Euch eine Motivations-CD an. Ich habe letztes Jahr die wunderbare Entdeckung von der CD "Beweg Deinen Arsch" gemacht. Der CD-Titel ist zwar richtig derb und burschikos: Aber genau daran scheitert es bei den meisten Menschen: Sie kommen nicht in die Gänge. Auch wenn Ihr nicht zu dieser Kategorie-Mensch zählen solltet, die nicht in die Gänge kommen (ich zähle mich nicht dazu!), ist die CD immer wieder motivierend und bringt Euch zum Schmunzeln!

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Schneller als der Kunde
abgelegt im Archiv Beziehungen von Heike Eberle am 01.02.10
Schneller als der Kunde
Das ist ein tolles Buch, was Geffroy schon 2007 auf dem Buchmarkt geworfen hat. Mit seiner These "Schneller als der Kunde" gibt er 134 Beispiele aus unterschiedlichen Branchen, wie ein Unternehmen einfacher innovativer sein kann.

Dabei kreiiert er einen neuen Begriff. Innovation bezeihnet er als Schöpferkraft, die von innen, also vom Unternehmen heraus, geschaffen wird. Geffroy ist jedoch der Meinung, dass unsere Kunden uns tagtäglich Informationen für Innovationen liefern. Diese Art der Innovation nennt er Exnovation. Exnovation, weil es von außen, vom Kunden kommt.

Geffroy betont, dass bestimmte Informationen nicht durch Marktforschungsinstitute abgefragt werden könnten. Denn der Kunde weiß oft noch gar nicht, dass er irgendein Produkt oder eine Dienstleistung braucht, weil es das bisher noch nicht gab. Bestes Beispiel dafür ist der ipod. Hätte ein Marktforschungsinstitut abgefragt, ob die Kunden so ein Gerät brauchen, wäre die Antwort bestimmt nein gewesen. Denn es gab ja schon die mp3-Player und die Walkmans. Und trotzdem ist der ipod so erfolgreich geworden.

Sein Erfolgsmotto ist: Schneller als der Kunde sein, indem er die Kunden nicht befragt, sondern beobachtet.

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Zeitblüten
abgelegt im Archiv Selbst-Management von Heike Eberle am 25.01.10
Zeitblüten
© fmc.nikon.d40
Hier möchte ich Euch eine wunderbare Idee von Burkhard Heidenberger vorstellen, der auf seiner Webseite Zeitblüten sammelt.

Erst kürzlich hat er einen Aufruf gestartet, um seine Sammlung zu erweitern. Eine Zeitblüte ist für ihn ein Erlebnis der besonderen Art. Eine Zeitblüte kann eine Vorgehensweise sein, wie man seinen Alltag bewältigt. Eine Zeitblüte kann aber auch ein kurzes Zitat sein.

Ich bin seinem Aufruf gefolgt und habe ihm eine kleine Zeitblüte aus meinem Alltag serviert. Eine Erfahrung, wie ich abends den Kampf mit meinen kalten Füssen besiege:

Die Wärmeflasche
Als überwiegend am PC Arbeitende komme ich häufig mangels Bewegung mit kalten Füssen nach Hause. Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl und vor allem sind kalte Füße kostenlose Wachhalter, die einem nicht einschlafen lassen. Seit ein paar Jahren ist meine grüne Wärmeflasche mein Bettbegleiter: Sie ist anschmiegsam und eine gute Einschlafhilfe. Der Witz ist aber, die Wärmeflasche liegt nicht an den Füßen, sondern auf meinem Bauch. Von dort aus wird die Wärme in den ganzen Körper verteilt, wie eine Zentralheizung alle Räume gut wärmt.

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Netzfundstück: Auf was bereitet sich ein DFB-Allstar-Team vor?
abgelegt im Archiv Informationen über von Creative Weblogging am 22.01.10
Ernst zunehmendes Event oder PR-Gag? Dieses Video wirft zumindest viele Fragen auf...



Ein DFB-Allstar-Team bestehend aus ehemaligen Nationalspielern und Weltmeistern bereitet sich in einem geheimen Trainingslager momentan auf ein bisher noch unbekanntes Ereignis vor. Auf der Website www.meister-vs-meister.de erfährt nur sporadisch mehr.

Die Rückkehr der Legenden
Ehemalige Nationalspieler wie Sepp Maier, Mario Basler, Jürgen Kohler und Marco Bode kommen zu Wort. Es wird über eine mögliche Taktik 1-2-3 (der "umgekehrte Tannenbaum") gesprochen. Man bekommt Einblicke in verschiedene Trainingseinheiten, es wird also hart gearbeitet - nur für was? Ein Benefizspiel zwischen "jungen" und "alten" Allstars? Oder ein Spiel gegen einen noch unbekannten Gegner? Vielleicht gegen ein ähnliches Allstar-Team aus Italien oder etwa eine Auswahl von Spielern aus Amateur-Meistermannschaften der letzten Saison? Oder gar Handwerksmeister? Friseurmeister? Braumeister?

Wenn man den Countdown auf der Website glauben darf, wird am 16. Februar um Punkt 11:30 Uhr Licht ins Dunkle gebracht. Man darf also gespannt sein...
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Imagekampagne Handwerk
abgelegt im Archiv Best Practice von Heike Eberle am 18.01.10
Eine groß angelegte Imagekampagne soll das Handwerk neu beleben. Am 16.01.2010 startete die ">Kampagne um 20.14 auf allen Privatsendern im Fernsehen.

60 Sekunden reichten aus, um uns das Leben ohne Handwerk klar zu machen. Was wäre die Welt ohne die emsigen Handwerker, die dafür sorgen, dass wir ein Brett über den Kopf haben, gut gekleidet und gut frisiert ...durch das Leben gehen. Das Handwerk ist mit 5 Mio. Arbeitsplätzen eine tragende Wirtschaftssäule.

Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.
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